Beeinflussen die Wechseljahre das Demenzrisiko?

Die Wechseljahre betreffen nicht nur den Körper, sondern auch das Gehirn. Studien zeigen, dass ein frühes Einsetzen der Menopause oder starke Wechseljahresbeschwerden das Risiko für spätere Gedächtnisprobleme und Demenz erhöhen können. Auch die Hormonersatztherapie (HRT) spielt dabei eine Rolle, ihr Einfluss ist jedoch noch nicht abschließend geklärt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Demenz?

Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der geistige Fähigkeiten wie Erinnerung, Sprache und Orientierung nach und nach beeinträchtigt werden. Sie tritt meist im höheren Alter auf, kann aber auch früher beginnen. Es gibt verschiedene Formen: Die häufigste ist die Alzheimer-Krankheit, gefolgt von vaskulären Demenzen, Lewy-Körperchen-Demenz und frontotemporaler Demenz.

Mit Fortschreiten der Erkrankung sind Betroffene zunehmend auf Hilfe angewiesen. Neben Gedächtnisproblemen können auch Stimmungsschwankungen, Rückzug und Unsicherheit auftreten. [1]

Grundsätzlich kann Demenz in jedem Alter auftreten, allerdings steigt das Risiko mit höherem Alter stark an. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts waren Ende 2023 1,8 Millionen Deutsche an Demenz erkrankt, davon 1,2 Millionen Frauen und 0,6 Millionen Männer. Circa 1,7 Millionen Menschen mit Demenz waren 65 Jahre alt oder älter. [2]

Ursachen von Demenz

Die Ursachen von Demenz sind vielfältig. Fachleute unterscheiden grundsätzlich zwischen primären und sekundären Formen [1]:

1. Primäre Demenzen: Die häufigste Form ist die Alzheimer-Krankheit (60–80 %). Hier lagern sich krankhafte Eiweiße im Gehirn ab, die Nervenzellen schädigen. Weitere primäre Formen sind vaskuläre Demenzen, die durch Durchblutungsstörungen im Gehirn entstehen, sowie Lewy-Körperchen-Demenz und frontotemporale Demenz.

2. Sekundäre Demenzen: Sie sind seltener und können potenziell heilbar sein, wenn die zugrundeliegende Ursache behandelt wird. Dazu zählen Symptome durch Vitaminmangel (zum Beispiel B12), Schilddrüsenerkrankungen, chronischen Alkoholmissbrauch oder bestimmte Medikamente. Auch hormonelle Einflüsse, etwa der Östrogenabfall in den Wechseljahren, werden diskutiert.

Zusammenhang Demenz und Wechseljahre

Die hormonellen Schwankungen in den Wechseljahren können diverse Symptome der Wechseljahre wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gedächtnisprobleme hervorrufen. Letztere werden in der Regel als Konzentrationsstörungen oder Brainfog (engl. für Gehirnnebel) bezeichnet. Diese sind vorübergehend und nicht mit Demenz gleichzusetzen. Dennoch werden einige wichtige Zusammenhänge zwischen Wechseljahren und Demenz diskutiert [3, 4]:

  • Schwere Beschwerden: Frauen mit sehr starken Wechseljahresbeschwerden, insbesondere Hitzewallungen oder kognitiven Problemen wie Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen, zeigen in manchen Studien ein erhöhtes Risiko für spätere kognitive Störungen. [4, 5, 6, 7]
  • Alter bei Menopause: Wenn die Menopause sehr früh eintritt, also vor dem 40. oder 45. Lebensjahr, besteht ein höheres Demenzrisiko im späteren Leben. Eine mögliche Erklärung ist die kürzere Lebenszeit mit körpereigenem Östrogen und dessen schützenden Eigenschaften. [8, 9, 10]

Symptome von Demenz: Erste Warnsignale erkennen

Erste Anzeichen von Demenz können den Symptomen des Brainfogs sehr ähnlich sein. Dennoch gibt es deutliche Unterschiede. Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie langanhaltende Symptome unbedingt ärztlich abklären. Hier eine Übersicht über Demenz-Symptome und die Abgrenzung zum Brainfog [1, 2, 3, 4]:

Brain Fog (hormonell bedingt)Demenz
UrsacheHormonveränderungen, v. a. Östrogenabfall in den WechseljahrenNeurodegenerative Erkrankung(z. B. Alzheimer)
BeginnHäufig in den Wechseljahren (40–55 Jahre)Meist ab 65+, selten vorher
VerlaufSchwankend, Besserung durch Schlaf oder Stressabbau möglichLangsam fortschreitend, ohne Besserung
GedächtnisproblemeLeichte Vergesslichkeit, Information kommt oft später wiederVerlust wichtiger Informationen, Erinnerungen gehen dauerhaft verloren
AlltagskompetenzAlltag bleibt weitgehend erhalten, evtl. etwas mehr Organisation nötigZunehmende Probleme bei alltäglichen Aufgaben und Orientierung
ReversibilitätVorübergehend, kann sich nach hormoneller Umstellung normalisierenIrreversibel, verschlechtert sich fortschreitend
Weitere SymptomeKonzentrationsprobleme, geistige Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, SchlafstörungenSprachprobleme, Orientierungslosigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, sozialer Rückzug

Demenz vorbeugen: Tipps für Prävention

Wenn Sie zu den Frauen gehören, bei denen die Menopause besonders früh, also vor dem 40. und 45. Lebensjahr, eingesetzt ist, oder Sie unter besonders starken Wechseljahresbeschwerden leiden,  sollten Sie Ihre  kognitive Gesundheit besonders im Blick behalten. Bestimmte Lebensstilmaßnahmen können helfen, das Risiko für Demenz zu senken [1, 10, 24, 25]:

1. Ein gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung wie die mediterrane Kost, regelmäßige Bewegung, Gewichtskontrolle, Verzicht auf Rauchen und Alkohol sowie geistige Aktivität wirken sich positiv auf die Gehirngesundheit aus.

2. Hormonersatztherapie (HRT): Eine HRT kann in Einzelfällen das Demenzrisiko beeinflussen. Der Nutzen hängt stark vom Zeitpunkt des Beginns, der Behandlungsdauer und den individuellen Risiken ab. Wichtig ist eine ärztliche Abklärung.

3. Schlaf und Stressmanagement: Ausreichender Schlaf und Entspannungsstrategien wie Achtsamkeit, Yoga oder Atemübungen unterstützen das Gedächtnis.

4. Geistige und soziale Aktivitäten: Neues lernen, kreativ sein, lesen, musizieren und soziale Kontakte pflegen fördern die geistige Leistungsfähigkeit.

5. Nahrungsergänzungsmittel (NEM): Vitamin D, B-Vitamine oder Omega-3-Fettsäuren können bei nachgewiesenem Mangel sinnvoll sein. Für eine allgemeine Demenzprävention fehlen jedoch belastbare Belege.

Einfluss einer Hormonersatztherapie auf das Demenzrisiko

Der Zusammenhang zwischen einer Hormonersatztherapie (HRT) und Demenz ist komplex und nicht abschließend geklärt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Forschung. Folgende Erkenntnisse werden diskutiert: [3, 11]

Zeitpunkt des Beginns der HRT

Wird eine HRT im Alter von etwa 46 bis 56 Jahren begonnen, deuten manche Studien auf mögliche schützende Effekte hin. Wenn der Beginn jedoch deutlich später liegt, zum Beispiel ab 60 Jahren, kann sich das Risiko für Demenz erhöhen. [12, 13, 14, 15]

Art der HRT

Eine Östrogen-Einzeltherapie (insbesondere nach einer chirurgischen Entfernung der Gebärmutter) zeigt ein anderes Risikoprofil für die Entwicklung einer Demenz als eine kombinierte Östrogen-Gestagen-Therapie. Beobachtungsdaten deuten außerdem darauf hin, dass transdermale Präparate (Pflaster, Gel) möglicherweise günstiger sind als Tabletten. Die Datenlage bleibt jedoch uneinheitlich. [13, 16, 17, 18]

Individuelle Risikofaktoren

Demenz-Risikofaktoren wie z.B. genetische Faktoren, Schlafmangel, Depression und Stress spielen in den Wechseljahren ebenfalls eine Rolle und müssen bei der Entscheidungsfindung, ob und wann HRT sinnvoll ist, berücksichtigt werden. [19, 20, 21, 22]

Was bedeutet das für Sie?

Ob eine Hormonersatztherapie (HRT) für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Ziel der Behandlung ist in erster Linie die Linderung von Wechseljahresbeschwerden sowie der Schutz vor Osteoporose. Für die Vorbeugung von Demenz wird eine HRT jedoch nicht empfohlen.

Das Arztgespräch

​​Jede Gynäkologin und jeder Gynäkologe sollte vor der Verschreibung einer HRT eine ausführliche Anamnese durchführen und mögliche Risikofaktoren abfragen. In der Praxis bleibt dafür allerdings oft wenig Zeit, und nicht alle Ärzt:innen sind auf die Menopause-Behandlung spezialisiert. Inzwischen gibt es jedoch spezielle Menopausensprechstunden, in denen sich Frauen gezielt beraten lassen können. Diese Angebote gibt es sowohl in gynäkologischen Praxen als auch online. Teilweise müssen Patientinnen die Kosten selbst tragen, die Preise variieren jedoch je nach Anbieter.

Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt genau:

  • Welche Vorteile eine HRT für Sie bringen kann
  • Welche Risiken bestehen (zum Beispiel Brustkrebs, Thrombosen, Schlaganfall oder möglicherweise Demenz)
  • Welche nicht-hormonellen Alternativen infrage kommen

Eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken ist dabei entscheidend. [3]

Zusammenhang Östrogen und Demenzrisiko

Östrogen spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Gehirns. Studien zeigen, dass dieses Hormon verschiedene Schutzmechanismen unterstützt [23]:

  • Verbessert die Energieversorgung der Nervenzellen
  • Fördert die Bildung neuer Synapsen und die Regeneration von Nervenzellen
  • Steigert die Durchblutung im Gehirn
  • Unterstützt den Abbau von Beta-Amyloid, einem Risikofaktor für Alzheimer
  • Wirkt entzündungshemmend und schützt vor oxidativem Stress

Diese biologischen Effekte erklären, warum ein Mangel an Östrogen nach der Menopause möglicherweise zur Anfälligkeit für Demenz beiträgt. Wichtig ist jedoch: Die nachgewiesenen Schutzwirkungen stammen vor allem aus Labor- und Tierstudien. Für einen direkten Nutzen beim Menschen gibt es bislang keine eindeutigen Belege. [26, 27]

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. -DGPPN (2025): S3-Leitlinie Demenzen. In: https://register.awmf.org/assets/guidelines/038-013l_S3_Demenzen_2025-07.pdf
  2. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. / Selbsthilfe Demenz (2024): Die Häufigkeit von Demenzerkrankungen. Infoblatt 1. https://www.deutsche-alzheimer.de/fileadmin/Alz/pdf/factsheets/infoblatt1_haeufigkeit_demenzerkrankungen_dalzg.pdf
  3. AWMF online (2020): S3-Leitlinie: Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen. In: https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-062l_S3_HT_Peri-Postmenopause-Diagnostik-Interventionen_2021-01.pdf
  4. Maki, P.M. & Jaff, N.G. (2022): Brain fog in menopause: a health-care professional’s guide for decision-making and counseling on cognition. Climacteric 30:1–9. https://​doi.​org/​10.​1080/​13697137.​2022.​2122792
  5. Thurston, R. C., Chang, Y., Derby, C. A., El Khoudary, S. R., & Maki, P. M. (2022): Vasomotor symptoms and brain white matter hyperintensities in midlife women: a longitudinal study. In: Menopause, 29(2), S. 173–181.
  6. Calle, A., Chedraui, P., Ojeda, E., Hidalgo, L., Galarza, A., Pérez-López, F. R., & The Research Team of the Latin American Collaborative Group for Climacteric Studies (GLAMIC) (2024): Severe menopausal symptoms linked to cognitive impairment: An exploratory study. In: Menopause, 31(8), 755–761.
  7. Santoro, A., Szoeke, C., & Woodward, M. (2025). Menopausal symptom burden as a predictor of mid- to late-life cognitive function and mild behavioral impairment symptoms: A CAN-PROTECT study. PLOS One, 20(4), e0298516. 
  8. Georgakis & Gill 2025: Menopause age and type and dementia risk: a pooled analysis of 233 802 women. Age and Ageing, 53(11), afae254.
  9. Ramsay, E. N., Stothers, L. P., & Johnson, A. M. (2020): The relationship between age at menopause and cognitive decline: A systematic review and meta-analysis. Menopause, 27(7), 804–814.
  10. Hao, W., Fu, C., Dong, C., Zhou, C., Sun, H., & Xie, Z. (2022): Early menopause is linked to increased risk of presenile dementia before age 65 years. Circulation, 145(Supplement 1), AEP67.
  11. Singh, S. M., Brinton, R. D., & Pike, C. J. (2023). Systematic review and meta-analysis of the effects of menopause hormone therapy on risk of Alzheimer’s disease and dementia. Frontiers in Aging Neuroscience, 15, 1260427.
  12. Kantarci, K., & Manson, J. E. (2023). Menopausal hormone therapy and dementia. In: BMJ, 381, 1404. 
  13. Shumaker, S. A., Legault, C., Rapp, L. R., Thal, L., Wallace, R. B., Ockene, J. K., … & Women’s Health Initiative Memory Study (2003): Estrogen plus progestin and the incidence of dementia and mild cognitive impairment in postmenopausal women: the Women’s Health Initiative Memory Study: a randomized controlled trial. JAMA, 289(20), 2651-2662.
  14. Pourhadi, N., Mørch, L. S., Holm, E. A., Torp-Pedersen, C., & Meaidi, A. (2023):  Menopausal hormone therapy and dementia: nationwide, nested case-control study. BMJ, 381, e072770.
  15. UK Biobank Cohorte (2025): Hormone replacement therapy and dementia risk among postmenopausal women: evidence from the UK Biobank. medRxiv. Advance online publication. https://doi.org/10.1101/2025.07.22.25331871 (Veröffentlicht am 23. Juli 2025, noch nicht peer-reviewed)
  16. Shumaker, S. A., Legault, C., Kuller, L. H., Rapp, S. R., Thal, L., Wallace, R. B., … & Women’s Health Initiative Memory Study (2004): Estrogen replacement therapy and the incidence of dementia and mild cognitive impairment in postmenopausal women: The Women’s Health Initiative Memory Study: A randomized controlled trial. JAMA, 291(24), 2958-2968.
  17. Langer, R. D., et al. (2020). The effect of oral versus transdermal estrogen on cognition, mood, and quality of life in postmenopausal women: findings from the Kronos Early Menopause Study (KEEPS). Menopause, 27(7), 743-752.
  18. Boardman, H. M., et al. (2020). Hormone therapy for preventing cardiovascular disease in post-menopausal women. Cochrane Database of Systematic Reviews, Issue 3. Art. No.: CD002229.,
  19. Mielke, M. M., Vemuri, P., Le, J., So, H. K., & Roberts, R. O. (2024). Menopausal hormone therapy is associated with worse levels of Alzheimer’s disease biomarkers in APOE ε4-carrying women: An observational study. Alzheimer’s & Dementia: The Journal of the Alzheimer’s Association, 20(4), 1640–1650.
  20. Li, J., Vitiello, M. V., & Miller, M. A. (2024): Sleep and brain function in midlife women. In: Sleep Medicine Clinics, 19(2), 241-249.
  21. Salardini, R. S., et al. (2024): Cortisol and cognitive decline in women. In: Neuropsychopharmacology, 49(6), 1145–1152.
  22. Henderson, V. W., et al. (2023): Stress, depression, and cognitive outcomes in midlife and older women: a review. In: Menopause, 30(7), 789–798.
  23. Cipriano, G. L., Mazzon, E., & Anchesi, I. (2024): Estrogen Receptors: A New Frontier in Alzheimer’s Disease Therapy. International Journal of Molecular Sciences, 25(16), 9077. https://doi.org/10.3390/ijms25169077
  24. Sydenham, E., Dangour, A. D., & Lim, W. S. (2012). Omega 3 fatty acid for the prevention of cognitive decline and dementia. The Cochrane database of systematic reviews, 2012(6), CD005379. https://doi.org/10.1002/14651858.CD005379.pub3
  25. Charemboon, T., & Jaisin, K. (2015). Ginkgo biloba for prevention of dementia: a systematic review and meta-analysis. Journal of the Medical Association of Thailand = Chotmaihet thangphaet, 98(5), 508–513.
  26. Brinton R. D. (2009). Estrogen-induced plasticity from cells to circuits: predictions for cognitive function. Trends in pharmacological sciences, 30(4), 212–222. https://doi.org/10.1016/j.tips.2008.12.006
  27. Maki, P. M., & Henderson, V. W. (2012). Hormone therapy, dementia, and cognition: the Women’s Health Initiative 10 years on. Climacteric : the journal of the International Menopause Society, 15(3), 256–262. https://doi.org/10.3109/13697137.2012.660613

Mitwirkende Autor:innen

  • Mirja Tiedemann ist Krankenschwester und Ethnologin. Seit 2019 vereint sie ihre beiden Berufe indem sie wissenschaftlich fundierte Texte für digitale Gesundheits-Apps schreibt, unter anderem für das zanadio Magazin. Neben ihrer selbstständigen Tätigkeit als Texterin arbeitet Mirja im Sommer als Schäferin auf einer Alp und ist als digitale Nomadin unterwegs.

  • Anna ist Diätassistentin/Ernährungstherapeutin (B.Sc. Diätetik). Seit 2021 ist sie Teil von Sidekick – zunächst als direkte Ansprechpartnerin zur Unterstützung von Menschen mit Adipositas, heute als Verstärkung des Content-Teams für die Programme zanadio und MENO!. Als Mitglied im Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V. (VDD) engagiert sie sich für eine starke ernährungstherapeutische Versorgung. In ihrer Freizeit trifft man sie oft sportlich unterwegs oder in der Küche – denn Kochen zählt zu ihren großen Leidenschaften.

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