Wann kommt die Hormonersatztherapie zum Einsatz?
Eine Hormonersatztherapie (HRT) ist eine medikamentöse Behandlung, die darauf abzielt, Beschwerden zu lindern, die durch hormonelle Umstellungen der Wechseljahre entstehen. Neben der Behandlung der Beschwerden kann eine HRT auch einen schützenden Effekt auf andere Erkrankungen, wie einer postmenopausalen Osteoporose, aufweisen.
In den Wechseljahren sinkt die körpereigene Produktion der weiblichen Geschlechtshormone, vor allem von Östrogen. Ein niedriger Östrogenspiegel kann Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Scheidentrockenheit auslösen. Bei einer HRT werden zur Linderung dieser Symptome meist Östrogene eingesetzt, oft in Kombination mit Gestagenen. Die Therapie lässt sich als Tablette, Pflaster, Gel oder vaginales Präparat anwenden. Ob eine HRT für dich sinnvoll ist, besprichst du am besten mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. So könnt ihr gemeinsam entscheiden, was zu deinen Beschwerden und deiner Vorgeschichte passt. [1,2,5,7,9]
Weitere Informationen
➚ Ausführliche Infos zu Wirkstoffen, Anwendungsarten und möglichen Risiken findest du im Artikel zur Hormonersatztherapie.
Allgemeine Risikofaktoren für Brustkrebs
Das Brustkrebsrisiko entsteht durch vielen Faktoren und nicht alle lassen sich beeinflussen [2,3,6]:
- Nicht beeinflussbar sind das Alter (wichtigster Faktor), die genetische Veranlagung, familiäre Vorbelastung oder ein dichtes Brustgewebe.
- Beeinflussbar ist dagegen der Lebensstil: Übergewicht (besonders nach den Wechseljahren), Bewegungsmangel, Alkohol- sowie Nikotinkonsum und ungesunde Ernährung lassen das Risiko ebenfalls steigen.
Weiterhin liegt ein erhöhtes Risiko vor, wenn bereits eine Brustkrebserkrankung, Diabetes mellitus Typ 2 oder eine Strahlenbehandlung des Brustkorbs vorlag. [3]
Gut zu wissen
Bei einem familiären Brust- oder Eierstockkrebs gibt es spezialisierte Zentren, die für eine Beratung aufgesucht werden können.
Östrogen und Brustkrebs: So hängen sie zusammen
Nach Eintritt der Menopause kommt es zum dauerhaften Funktionsverlust der Eierstöcke, wodurch die körpereigene Östrogenproduktion deutlich abnimmt und die Progesteronproduktion nahezu vollständig zum Erliegen kommt. Anschließend wird das körpereigene Östrogen bei Frauen hauptsächlich im Fettgewebe gebildet. Östrogen kann das Wachstum von Brustdrüsenzellen anregen. Dabei kann es sich um gesunde, jedoch auch um veränderte Brustdrüsenzellen handeln.
Durch diesen Wachstumseffekt kann ein vorhandener Brustkrebs schneller wachsen, auch ohne Hormonersatztherapie. Das Risiko kann steigen, wenn der Körper über viele Jahre hinweg viel eigenes Östrogen bildet. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die erste Regelblutung sehr früh oder die letzte sehr spät einsetzt, wenn eine Frau keine oder erst spät Kinder bekommt. Auch Übergewicht nach den Wechseljahren kann das Risiko steigern, weil im vermehrten Fettgewebe mehr Östrogen gebildet werden kann. [3,4]
Hormonersatztherapie und Brustkrebsrisiko: So ist die aktuelle Studienlage
In westlichen Ländern gilt bei Frauen, die um die 50 Jahre alt sind, Brustkrebs als die am weitesten verbreitete bösartige Erkrankung. Frauen, die eine HRT in Erwägung ziehen, sollten darüber aufgeklärt werden, dass diese Behandlung das Brustkrebsrisiko möglicherweise geringfügig erhöhen kann. Ob ein Risiko besteht und wie groß es ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Alter, persönliche Vorgeschichte und von der Art der verwendeten Hormone.
Kombinierte Anwendung von Östrogen mit Gestagen
Studien konnten zeigen, dass sich das Risiko für Brustkrebs bei einer kombinierten Anwendung von Östrogen mit einem Gestagen leicht erhöht im Vergleich zu einer alleinigen Östrogenanwendung. Eine alleinige Östrogenanwendung hingegen lässt das Risiko für die Entstehung von Krebs in der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) deutlich erhöhen. Daher wird bei einer vorhandenen Gebärmutter immer eine Gabe von Östrogen mit einem Gestagen vorgenommen. [1,4,5]
Dauer der Therapie
Die Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig klärt auf: Bei einer HRT mit bioidentischen Hormonen (Estradiol und mikronisiertem Progesteron oder Dydrogesteron) über eine Zeitraum von bis zu fünf Jahren besteht ein geringfügig erhöhtes Brustkrebsrisiko. Im Vergleich besitzen andere Maßnahmen, wie ein regelmäßiger Alkoholkonsum oder Übergewicht, ein höheres Brustkrebsrisiko. Weiterhin empfiehlt die Expertin, bei einer längerfristigen HRT regelmäßig die Brust untersuchen zu lassen, auf Alkohol zu verzichten und Sport zu treiben. [11]
Keine HRT nach Brustkrebserkrankung
Nach einer Brustkrebserkrankung können aufgrund eines Hormonentzugs durch eine antihormonelle oder eine Chemotherapie ebenfalls Wechseljahresbeschwerden auftreten. Diese Beschwerden können jedoch nicht mit einer HRT behandelt werden, da diese das Risiko einer erneut auftretenden Brustkrebserkrankung (Rezidiv) erhöhen kann. In diesem Fall muss eine alternative Behandlung erfolgen. [6]
Brustkrebsrisiko: Es kommt auf die Art der Hormone an
Das Risikoprofil hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie von der Art des Präparats. Bioidentische Hormone, manchmal auch natürliche Hormone genannt, sind chemisch identisch mit den Hormonen, die unser Körper selbst produziert. Sie stammen oft aus pflanzlichen Ausgangsstoffen, werden aber ebenso wie synthetische Hormone industriell hergestellt und sind nicht risikofrei. Zu ihnen gehören Mikronisiertes Progesteron (MP) und Dydrogesteron. Ein besonders wichtiger Punkt, der in den letzten Jahren immer deutlicher geworden ist, betrifft die Art des verwendeten Gestagens: MP und Dydrogesteron scheinen ein geringeres Brustkrebsrisiko als synthetische Gestagene, wie Medroxyprogesteronacetat (MPA) mit sich zu bringen. Studien deuteten sogar darauf hin, dass die Kombination aus Östrogen und MP oder Estradiol und Dydrogesteron bei einer Anwendungsdauer von unter 5 Jahren das Risiko nur leicht erhöht. [1,2,5,7,9]
Auch die Dauer der Anwendung spielt eine Rolle. Allgemein gilt: Je länger eine HRT, insbesondere eine Kombinationstherapie angewendet wird, desto mehr kann das Brustkrebsrisiko ansteigen. In Bezug auf die Art des Präparats wurde während einer Kurzzeitanwendung (> 5 Jahre) bei den Kombinationen aus Östrogen mit MP sowie Östrogen mit Dydrogesteron das geringste Risiko beobachtet. Dieses stieg bei einer längeren Anwendung etwas an, war jedoch weiterhin geringer als bei anderen synthetischen Gestagenen. [1,4,5,9]
Anwendungsform spielt ebenfalls eine Rolle
Auch die Anwendungsform scheint einen Unterschied zu machen: Eine transdermale Östrogen-Monotherapie soll ein geringeres Risiko als eine orale Einnahme besitzen. Bei der kombinierten Behandlung gibt es ebenfalls Hinweise, dass die transdermale Anwendung vorteilhafter sein könnte, auch wenn die Datenlage hier noch nicht ganz so eindeutig ist. Während der Schutz der Gebärmutterschleimhaut bei einer transdermalen Gabe eines Gestagens als ungenügend gilt, scheint die sicherste Anwendung vaginal zu sein, da im Gegensatz zur oralen Aufnahme der systemische Effekt auf die Brust vermindert werden kann. [1,2,4,5,9]
Weitere Auswirkungen einer HRT
Neben dem Brustkrebsrisiko gibt es weitere mögliche Auswirkungen [1,2,5,12,13]:
- Venöse Thromboembolien (VTE) und Schlaganfall: Während bei einer oralen HRT ein Risiko für Schlaganfall und VTE besteht, ist dieses Risiko bei einer transdermalen HRT nicht gegeben oder geringer. Insbesondere beim Schlaganfall spielt das Gestagen eine Rolle: Das geringste Risiko zeigte sich beim Einsatz der Gestagene mikronisiertem Progesteron (MP) und Dydrogesteron.
- „Window of opportunity“: Im Bezug auf das kardiovaskuläre Risiko wurde ein zeitlicher Effekt beobachtet. Somit besteht innerhalb der ersten zehn Jahre nach der Menopause durch die Restwirkung des Östrogens ein schützender Effekt und es wird empfohlen, mit der HRT innerhalb dieses Zeitfensters zu beginnen, da hier ein geringeres Risiko besteht.
- Gebärmutterschleimhautkrebs: Eine reine Östrogen-Monotherapie erhöht bei Frauen mit Gebärmutter das Risiko deutlich.
- Diabetes und Lipidstoffwechselstörung: Östrogene haben einen positiven Effekt auf den Zuckerhaushalt und den Spiegel der Blutfette. MP und Dydrogesteron haben einen neutralen Effekt, so dass sie den positiven Effekt nicht reduzieren oder aufheben.
- Osteoporose: Sowohl eine Monotherapie als auch eine Kombinationstherapie besitzen einen schützenden Effekt auf die Knochengesundheit. Dabei ist der Effekt bei einer kombinierten Anwendung höher.
- Mikronisiertes Progesteron: MP hat einen sedativen Effekt und sollte daher abends eingenommen werden
- Häufige Nebenwirkungen: Oft werden durch eine zyklische Kombinationstherapie Blutungen, vergleichbar mit der Regelblutung, ausgelöst. Auch ein Spannungsgefühl der Brust kann vorkommen.
Empfehlungen für dich: Was bei einer HRT zu beachten ist
Die Entscheidung für oder gegen eine Hormonersatztherapie ist individuell und sollte nach ärztlicher Beratung erfolgen [1,2,6]:
- Individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung, sollte basierend auf deinen Beschwerden, deiner Gesundheit und deinen Präferenzen erfolgen.
- Niedrigste wirksame Dosis, kürzestmögliche Dauer: Das ist der Grundsatz. So können die Beschwerden reduziert und bei weiterem Abklingen in einem Arztgespräch über das Absetzen gesprochen werden.
- Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind wichtig, um Notwendigkeit, Wirksamkeit, Dosis und mögliche Nebenwirkungen zu überprüfen, anfangs nach drei Monaten, dann jährlich.
- Kontraindikationen beachten: Brustkrebs; eine Thrombose- oder Schlaganfall-Vorgeschichte sollte im Arztgespräch berücksichtigt werden.
Wichtig für die Entscheidung
Das Brustkrebsrisiko kann bei einer HRT erhöht sein, gilt jedoch als gering und hängt jeweils von Präparat, Dosis, Dauer und individuellen Risikofaktoren, wie Alter, Menopausenalter, Gewicht und familiärer Vorgeschichte ab. Nach dem Absetzen der Therapie sinkt das Risiko – sofern es angestiegen war – wieder ab. Die Abklingzeit kann sich jedoch je nach Präparat unterscheiden und ist bei synthetischen Gestagenen länger. Moderne Hormontherapien sind oft besser verträglich und mit weniger Risiken verbunden als die älteren Präparate. [1,2,5,6,9]
Alternativen zur HRT bei Wechseljahresbeschwerden
Wenn du keine Hormone nehmen willst oder kannst, gibt es Alternativen [1,6,8,10] :
- Lebensstiländerungen: Eine Vermeidung von Alkohol, scharfen oder heißen Nahrungsmitteln, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Sport, kognitive Verhaltenstherapie oder Hypnose, Gewichtsreduktion bei Übergewicht und Nikotinverzicht können bei Wechseljahresbeschwerden, insbesondere bei Hitzewallungen, helfen.
- Pflanzliche Mittel (Phytotherapeutika):
- Traubensilberkerze kann Hitzewallungen lindern, die Studienlage ist allerdings teils widersprüchlich.
- Sojaprodukte oder Rotklee enthalten sogenannte Isoflavone. Möglicherweise sind sie hilfreich bei Hitzewallungen und Schlafstörungen, allerdings sind auch hier die Studienergebnisse uneinheitlich. Vorsicht geboten ist hier bei einer Vorgeschichte mit Brustkrebs.
- Akupunktur kann Hitzewallungen lindern, wobei auch hier die Studienlage nicht einheitlich ist.
- Nicht-hormonelle verschreibungspflichtige Medikamente:
- Antidepressiva (SSRI und SNRI) können Hitzewallungen reduzieren.
- Antiepileptika (Gabapentin und Pregabalin) können Hitzewallungen lindern.
- Fezolinetant ist ein neuerer, hormonfreier Wirkstoff speziell gegen Hitzewallungen.
Um Nebenwirkungen zu vermeiden oder zu verringern, empfiehlt es sich auch bei der Einnahme von nicht-hormonellen Medikamenten mit der niedrigsten Dosis zu beginnen und nach Bedarf zu erhöhen. Mit Ausnahme von pflanzlichen Mitteln sollten Psychopharmaka, wie Antidepressive oder Antileptika nicht abgesetzt, sondern ausgeschlichen werden [8]. Am besten besprichst du dich ebenfalls zur alternativen Behandlung mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.
Fazit: Informierte Entscheidung gemeinsam treffen
Ob mit oder ohne HRT, ein Therapieerfolg bedeutet nicht zwangsläufig eine Symptomfreiheit, sondern ist bereits mit einer Reduktion der Beschwerden gegeben. Die HRT ist wirksam gegen Wechseljahresbeschwerden. Das Brustkrebsrisiko ist ein wichtiger Aspekt, welcher hierbei bedacht werden sollte. Er hängt von vielen Faktoren ab, darunter Art und Dauer der Therapie sowie individuelle Voraussetzungen und die Familienanamnese. Moderne HRT-Formen, insbesondere mit Östrogen-Pflastern und Cremes sowie bioidentische Gestagene, scheinen tendenziell mit einem geringeren Risiko verbunden zu sein.
Die Entscheidung für oder gegen eine HRT kann nur von jeder Frau selbst getroffen werden. Du solltest sie nach ausführlicher Beratung und Abwägung aller Vor- und Nachteile gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt treffen. Informiere dich gut und sprich offen über deine Bedenken, um die für dich passende Lösung zu finden.
Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) (Hrsg.). (2020). S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen (AWMF-Registernummer 015-062, Stand: Januar 2020, inkl. Addendum September 2020). https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-062l_S3_HT_Peri-Postmenopause-Diagnostik-Interventionen_2021-01.pdf
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2023, 02. Januar). Hormontherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden. gesundheitsinformation.de. Abgerufen von https://www.gesundheitsinformation.de/hormontherapie-gegen-wechseljahrsbeschwerden.html
- Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Krebsinformationsdienst. (2022, 04. Februar). Brustkrebs: Risiken und Vorbeugung. https://www.krebsinformationsdienst.de/brustkrebs/risikofaktoren
- Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer. (2019). Type and timing of menopausal hormone therapy and breast cancer risk: individual participant meta-analysis of the worldwide epidemiological evidence. The Lancet, 394(10204), 1159–1168. doi:10.1016/S0140-6736(19)31709-X
- Birkhäuser, M., & Genazzani, A. R. (2021). Gestagengabe in der Menopause: Was sind Unterschiede, Vorteile und Nachteile der einzelnen Präparate? Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich, 31(2), 14-23. Abgerufen von https://www.springermedizin.at/gestagengabe-in-der-menopause-was-sind-unterschiede-vorteile-und/19111938
- Janni, W., Müller, V. & Ditsch, N. (2024). Brustkrebs. Patientenratgeber zu den AGO-Empfehlungen 2024. Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. W. Zuckschwerdt Verlag München. www.ago-online.de/fileadmin/E-PDF_AGO_2024_Patientenratgeber_Brustkrebs_24072024.pdf
- Asi N, Mohammed K, Haydour Q, Mao D, Prokop LJ, Murad MH. Progesterone vs. synthetic progestins and the risk of breast cancer: a systematic review and meta-analysis. Systematic Reviews. 2016;5(1):121. doi:10.1186/s13643-016-0294-5
- Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG). (2017, August). Expertenbrief Nr. 51: Nicht-hormonelle Therapie von menopausalen Hitzewallungen. Abgerufen von https://www.sggg.ch/fileadmin/user_upload/Formulardaten/51_Nicht-hormonelle_Therapie_von_menopausalen_Hitzewallungen_August_2017.pdf
- Vinogradova, Y., Coupland, C., & Hippisley-Cox, J. (2020). Use of hormone replacement therapy and risk of breast cancer: nested case-control studies using the QResearch and CPRD databases. BMJ, 371, m3873. doi:10.1136/bmj.m3873
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2024, 16. Februar). Fezolinetant (Veoza) bei Hitzewallungen in den Wechseljahren. gesundheitsinformation.de. Abgerufen von https://www.gesundheitsinformation.de/fezolinetant-veoza-bei-hitzewallungen-in-den-wechseljahren.html
- Schaudig (2024). #24 Brustkrebsrisiko durch Hormone wird überschätzt. Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig. MDR AKTUELL. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:50c2a9fda68ab0a1/
- Batz, F. Rogenhofer, N., Parhofer, K. G. & Tahler, C. J. (2022). Menopausale Hormontherapie (MHT) bei vorbestehenden internistischen Krankheiten. Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 2022; 19 (1), 33-45 https://www.kup.at/kup/pdf/15145.pdf
- Johansson, T., Karlsson, T., Bliuc, D. et al. (2024). Contemporary menopausal hormone therapy and risk of cardiovascular disease: Swedish nationwide register based emulated target trial. BMJ 2024; 387 doi: https://doi.org/10.1136/bmj-2023-078784